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Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von gestern

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Wird die Einfuehrung einer online Paywall den erhoften Erfolg bringenBerlin - 08.09. 2011 - Die Auflage liegt bei 400.000, der Verkauf läuft in 120 Ländern - und dennoch kämpft die Traditionszeitung "Le Monde" ums Überleben. Nun wird ein Investor gesucht, auch wenn vielen langsamm immer klarer wird: Gedruckte Zeitungen sind die Nachrichten von gestern - deren "Tage" sind gezählt - denn wie man es auch drehen will, gegen das Internet gibt es keine Alterntiven. Die Mehrheitsaktionäre von "Le Monde", also die Journalisten, wollen dennoch vor allem sicherstellen, dass die neuen Geldgeber nicht in ihre Arbeit eingreifen, stellt Gilles van Kote klar, der Präsident der Mitarbeitergesellschaft: "Wir wollen die Hand auf den redaktionellen Inhalten behalten. Das ist ja klar: Aktionäre dürfen sich nicht in die Berichterstattung einmischen. Außerdem wollen wir bei Entscheidungen, die für den Verlag wichtig sind, mitreden.
" Die Bedeutung der strategischen Planung und des strategischen Managements ist in der betriebswirtschaftlichen Forschung und der Unternehmenspraxis weitestgehend unbestritten. ''Was einmal war, das wird nicht mehr'' (Deutscher Reimvers) - diese gangige Spruchpraxis macht spätestens seit Beginn des 21. Jahrhunderts auch keinen Halt vor der Medienlandschaft.
Vor eben dieser klaren Schlussfolgerung plant bereits heute die Berliner Tageszeitung die Einführung einer Paywall, dies mit dem Datum zum 30.03. 2014, vor dem Hintergrund der Schaffung technischer Voraussetzungen und der damit verbundenen Investitionen und Bezahlwege.
Sterbende Verlage welche einst mit signifikaten Margen von mehr als 30 Prozent ihre Presseerzeugnisse mit Hilfe des Presse-Grosso an den Leser bringen konnten, haben nachhaltig begonnen umzudenken. Berliner Tageszeitung hat hierbei gegenuber anderen Tageszeitungen den margialen Vorteil nicht einen uber die Jahre angewachsenen Mitarbeiterstamm mit sich fuhren zu mussen. Wo sich ehemals Tageszeitungen durch ihren Zeitungsdruck in Papierform gar Naserümpfend von den Onlinezeiten abheben konnte, wird in der Zukunft dieser Unterschied nicht mehr bestehen, hier zahlen dann einschlagige Markennamen, wie Berliner Tageszeitung, Berliner Tageblatt und Berliner Wochenzeitung. Die Zukunftsausrichtung von Berliner Tageszeitung wird es daher sein, den seit 2004 konsequent beschrittennen Weg auf den Onlinesektor forzufuhren und somit die hauseigenen Marken, als auch dem Verlag, in das 22.Jahrhundert zu führen.   (A.Lange--BTZ)
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26.01.2015 || 02:02 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.
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